Radio Dresden - 90er XXL

Player Controls

Live
Loading...
  • jetzt
    WHIGFIELD
    SEXY EYES
  • 20:28 Uhr
    EROS RAMAZZOTTI
    PIU BELLA COSA
  • 20:22 Uhr
    ACE OF BASE
    THE SIGN
  • 20:18 Uhr
    RUN-D.M.C. VS. JASON NEVINS
    (IT'S) TRICKY
  • 20:15 Uhr
    X-PERIENCE
    A NEVERENDING DREAM
  • 20:11 Uhr
    20FINGERS
    SHORT DICK MAN
  • 20:07 Uhr
    DARIO G.
    CARNEVAL DE PARIS
Radfahrer demonstrieren auf beiden Elbseiten
»
Radfahrer legen am Freitagabend mit einem großen Korso den Verkehr auf beiden Elbseiten in der Innenstadt zeitweise lahm. Der Allgemeine Fahrrad Club Deutschland organisiert die erste Dresdner Radnacht. "Wir demonstrieren für mehr sichere und bequeme Wege und für weniger Stress durch drängelnde Autos". Das teilte der ADFC Dresden auf seiner Website mit.

Die Fahrradfahrer treffen sich ab 18:00 Uhr mit Baubürgermeister Raoul Schmidt-Lamontain und Umweltbürgermeisterin Jähnigen am Postplatz. Auch Livemusik ist geplannt. Ab 19:00 Uhr rollt die Fahrrad-Demo dann u.a. über Terrassenufer, Carolabrücke bis zur Hansa- und Fritz-Reuter-Straße und über Stauffenbergallee, Waldschlößchenbrücke bis zur Stübelallee. Weiter geht es durch den Großen Garten, von der Lennestraße, Wiener- und Ammonstraße zur Budapester, über Dippoldiswalder Platz wieder in Richtung Elbufer. Auf Neustädter Elbseite ist dann die Abschlusskundgebung geplant.

Die Radfahrer nehmen dabei auf den Straßen zeitweise die gesamte Fahrbahn ein, die Gegenfahrbahn bleibt für Autos frei. Die Polizei sichert den Korso, insbesondere die Querstraßen. Insgesamt 20 Kilometer Strecke wollen die Radfahrer bis 22:30 Uhr zurücklegen.


Die Strecke im Detail: Postplatz, Sophienstraße, Theaterplatz, Terrassenufer, Steinstraße, Pillnitzer Straße, Carolabrücke, Carolaplatz, Köpckestraße, Große Meißner Straße, Palaisplatz, Hainstraße, Hansastraße, Fritz-Reuter-Straße, Johann-Meyer-Straße, Erlenstraße, Rudolf-Leonhard-Straße, Tannenstraße, Stauffenbergallee, Waldschlößchentunnel, Waldschlößchenbrücke, Fetscherstraße, Fiedlerstraße, Augsburger Straße, Huttenstraße, Krenkelstraße, Stresemannplatz, Lipsiusstraße, Stübelallee, Lennéstraße, Gellertstraße, Wiener Straße, Wiener Platz, Ammonstraße, Budapester Straße, Dippoldiswalder Platz, Waisenhausstraße, Georgplatz und Rathenauplatz, Elbufer. Mehr Infos: http://www.adfc-dresden.de/index.php/neuigkeiten/2344-radnacht-am-22-september
So können Fans Guthaben von Dynamo-Karte rückfordern
»
Jetzt steht fest, wie Dynamo-Fans das Guthaben von ihren alten Geldkarten einfordern können. Das Amtsgericht Hamburg hat das Insolvenzverfahren gegen die hattrick payments GmbH, den ehemaligen Anbieter des bargeldlosen Bezahlsystems im DDV-Stadion, eröffnet. Das teilte die SGD am Freitagnachmittag mit.

Damit haben Inhaber der Dynamo-Karte grundsätzlich die Möglichkeit, eine Forderungsanmeldung über das Restguthaben zu stellen. Dazu gibt es die Möglichkeit sich einer Sammelforderung anzuschließen oder selbst den Insolvenzverwalter zu kontaktieren.

Zudem kann per Telefon oder E-Mail das Restguthaben abgefragt werden. Wie groß die Erfolgschancen sind, ist aber noch nicht bekannt. Sollten die Forderungsanmeldungen von Karteninhabern nicht zur Rückerstattung des Guthabens bzw. lediglich zu einer anteiligen Rückerstattung führen, werden SG Dynamo Dresden und Dresden Stadion Projektgesellschaft gemeinsam nach Kompensationsmöglichkeiten suchen, hieß es.

Dazu seien erst dann genauere Angaben möglich, wenn Klarheit über die Gesamtheit der Forderungsanmeldungen sowie das vorhandene Vermögen besteht.


Abfrage Guthaben

Telefonische Auskunft
  • ab sofort bis 20.10.2017
  • täglich 8-20 Uhr
  • +49 (0)351 250 88 313
  • Bitte halten Sie hierfür Ihre Kartennummer bereit!
  • Nicht an Heimspieltagen möglich!

Abfrage per E-Mail
Mehr Infos, wie man seine Forderungen stellen kann: https://www.dynamo-dresden.de/fans/news/newsdetails/dynamo-karte-forderungsanmeldung-fuer-restguthaben-moeglich.html
Dresdner zieht kapitalen Hecht aus Bautzener Stausee
»
Ein Angler hat in Bautzen einen kapitalen Fang gemacht. Er zog einen gut einen Meter langen und zwölf Kilogramm schweren Hecht aus dem Stausee gezogen. Der Fisch machte es dem 20-Jährigen aber nicht leicht. Eine Viertelstunde zappelte der Hecht am Haken von Kevin Baumgart. Der Dresdner dokumentierte gemeinsam mit seinem Kumpel den Fang. Beide freuten sich schon auf ein reichhaltiges Abendbrot. Doch der Hecht entwischte - zurück in den Stausee.
Bundespolizisten entdecken bei Cotta Mann unter Rücksitzbank
»
Bundespolizisten haben auf der S173 bei Cotta einen mutmaßlichen Schleuser geschnappt. Der 31-jährige war auf den ersten Blick allein mit einem Mercedes-Sprinter unterwegs. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass der Mann aus Moldawien schon zuvor wegen Einschleusens von Ausländern angezeigt worden war.

Bei der Durchsuchung des Transporters entdeckten die Beamten einen weiteren Mann. Er hatte sich in einem Hohlraum unter der Rücksitzbank versteckt. Bei der Überprüfung seiner Daten wurde festgestellt, dass auch er schon vor vor wenigen Tagen versucht hatte nach Deutschland zu kommen. Der 20-jährige Moldauer wurde zurück nach Tschechien abgeschoben und dort zuständigen Behörden übergeben.

Der Fahrer wurde vorläufig festgenommen.

Suche mit Hubschrauber nach vermissten Senior in Tolkewitz
»
Im Dresdner Osten hat nachts ein Polizeihubschrauber in Blasewitz, Tolkewitz, Striesen und Leuben Anwohner geweckt. Per Facebook und Twitter erreichten uns mehrere Nachfragen zu dem Einsatz.

Polizeisprecher Marko Laske sagte uns, ein vermisster Mann aus einem Seniorenheim in Tolkewitz wurde gesucht. Deswegen stand der Polizeihubschrauber über den Wohngebieten. Polizisten haben den Mann dann nach Mitternacht am Straßburger Platz wohlbehalten entdeckt. Er wurde zurück in seine Senioreneinrichtung gebracht.
Grundschüler kontrollieren besonderen Autofahrer bei "Blitz für Kids"
»
Während der Aktion "Blitz für Kids" haben Grundschüler an der Pfotenhauerstraße einen ganz besonderen Autofahrer kontrolliert. Am Freitagmorgen fuhr ihnen Dynamotrainer Uwe Neuhaus entgegen. Er war Mustergültig unterwegs - nämlich mit 26 Kilometern pro Stunde in der 30er Zone. Dafür bekam er von den Schülern entsprechend eine "grüne Karte" für besonders sicheres Fahren. Insgesamt wurden bislang über 300 Fahrzeuge gemessen. Ab kommender Woche gibt es keine Karten mehr, sondern richtige Strafen für zu schnelles Fahren.